Wednesday, November 2, 2011

Is there really the need for dark energy? Was there a big bang even?

Okay, I think I understood the point. Space is expanding in an accelerated fashion. Not in the sense of the big bang created a speed vector for e.g. a galaxy and now it keeps going, because that would not explain the acceleration. (And not the location inheritance of the red shift) If any force is applied to a galaxy it is gravitation and that force would slow it down. It is the space fabric between the observed objects which keeps getting more and more and hence the galaxy distance measured does increase; and the increase picks up even.

The reason we know it is accelerating is the red shift of light and the light intensity of standard candles. Okay, I can accept that.

Let us assume for a moment that not space is the variant but the time is the variable thing. We already know that time can be bend by gravity, so the concept is not new.

What would happen if we look at a distant galaxy, one that is 5 billion light years away? We would see the galaxy in slow motion, as the time in the past was slower. The hydrogen spectral line, which has a given frequency, would have a lower frequency, a red shift.

All the arguments holding true for the-space-itself-does-get-more holds true for the time-was-slower in the past  as well, you can't even tell the difference as space and time are connected. A lightyear would still be a lightyear.
Same is true for the standard candle. The intensity of such a supernova burst indicates how much the light was spread, again it lets us calculate the distance in light years. And a light year is a light year.

So I wonder what evidence or logical holes prevent above statement to be wrong. One method I can think of would be to measure the rotation of galaxies. This movement has no distance part, it is a pure frequency, a time variant. A distant galaxy would appear to rotate at a lower speed then it actually did and the mass of the galaxy would be off. Unfortunately in the wrong direction to explain at least some effects of the dark matter. So if anything, this time variant principle would require more dark matter.

If we would move on and define the time variant to be locally disturbed as well, not uniformly, you could explain gravitational lenses as a pure effect of time as well. Just like a magnifying glass works because the speed of light is lower in glass than air, the light rays are bend.

Where am I heading into the wrong direction? I am sure greater minds than I have answered the question already, I just can't seem to find the material.


Wednesday, October 12, 2011

Windsurfen bei Rene Egli in Fuerteventura 2011

Edit: Jan 2014 wurde das Revier anders organisert. Jetzt haben die Windsurfer wesentlich mehr Platz, dann kommt eine Zone für Schwimmer und dann erst, unterhalb vom Hotel Gorriones, die Kitezone. Update von meinem Urlaub aus 2014 ist hier zu finden - Windsurfen bei Rene Egli in 2014.


Endlich ist es so weit, Anzug und Krawatte werden in den Schrank gehängt, die Surfsachen ausgepackt und zuerst einmal kräftig entstaubt bevor sie in den Koffer wandern, es geht zum wiederholten Male nach Fuerteventura.


Vorausgegangen ist das jährliche Buchungsritual: Zeige mir alle Sommerreviere für Fortgeschrittene: Ergebnis ist eine tolle Auswahl mit - unter anderem - Karibik, Griechenland, Ägypten, Kanarischen Inseln. Wo hat es bei hoher Wahrscheinlichkeit mehr als 6 Bft, denn ich habe keine Lust bei 4 Bft herum zu dümpeln? Liste reduziert sich auf Karpathos, Kanarischen Inseln. Sandstrand, kindergerecht und besseres Hotel in unmittelbarer Nähe? Okay, wir buchen wie jedes Jahr über http://www.sunandfun.de/ bei Rene Egli, trotz all der Nachteile dort.

Allgemeines

Es ist schon amüsant welche unterschiedlichen Bewertungen der Spot in diversen Foren oder Bewertungsportalen bekommt. Die einen sagen, es sei kaum Wind für ein angeblich so windsicheres Revier oder man beschwert sich über die Schulung, das Hotel, das Preisniveau. Nach 15 Jahren mehr oder minder regelmäßigem Besuch kristallisiert sich zwischen diesen Aussagen aber ein Muster für mich.

Der mit Abstand wichtigste Grund dort hinzufahren ist die Windausbeute. Der Passat weht über die Insel und wird, wie auf der Homepage des Surfcenters beschrieben, durch zwei Berge gepresst und verstärkt sich damit noch weiter. Das sieht man auch sehr schön wenn man mit dem Auto in der Gegend herumfährt, es kann in 5km Entfernung ein laues Lüftchen wehen, in der Playa Barca hat man 5-6 Bft. Aber der Passat wandert mit der Jahreszeit, im Juni und Juli hat man praktisch jeden Tag 6 Bft oder mehr, vielleicht erst ab 13:00Uhr aber immerhin, im August sind es "nur" noch 90% der Tage. Und jeder der sich über zu wenig Wind beschwert war sicher im Winter dort, wenn der Passatwind schon zu den Kap Verden gewandert ist.
Das ist ein Bild von einem eher heftigen Tag im Sommer, wenn man es anklickt um es zu vergrößern, sieht man wie der Sand fliegt. Bild ist unbearbeitet!



Ein anderes Muss vor der Buchung ist die Tidentabelle einzusehen. Für Schulung sollte man nur zu einer Zeit fahren in der die Flut hoch steht und das auch Tagsüber. Denn dann hat man ein riesiges, überflutetes Gebiet zum Surfen lernen/verbessern und vor allem für alle Kiter. Auch für die Kinder ist es großartig in diesem km² großen Bassin zu spielen, welches selbst bei Springflut nur maximal Hüfttief ist. Für alle anderen ist es ein Erlebnis, das man einmal gesehen haben sollte, ist aber nicht von unmittelbarer praktischer Bedeutung. In diesem Zeitraffer Video sieht man wie die Flut von ganz hinten langsam kommt (Sekunde 15) und plötzlich alles überflutet ist.

Mietmaterial

Die Mietpreise für das Material sind extrem hoch, z.B. kosten 14 Tage bei Rene Egli 482.- EUR (Sport-Palette), in anderen Regionen wie Dahab, Gran Canaria, Karpathos, Rhodos liegen die Preise alle ziemlich genau um 330.- EUR bei gleichem oder besseren Material. Nur das ist nicht das Problem, die Sportpalette umfasst nur sehr wenige kleine Bretter und die sind auch schnell vergeben. Aber bei 8 Bft kann man mit einem 100l Brett in so einem Revier nicht mehr vernünftig fahren, also wird man die Worldcup Palette buchen müssen, kostet dann schon 563.- EUR. Und der Vollständigkeit halber, die Premium Palette kostet 704.-EUR und beinhaltet noch Slalomboards und Speedsegel, die dort aber nur bedingt Sinn machen.

Die Qualität des Materials ist über jeden Zweifel erhaben, nur die neusten Boards und Segel und meist auch in ausreichender Menge vorhanden, zumindest im Center I. Das Material leidet zwar unter der Sonne und der starken Beanspruchung und deswegen geht auch immer wieder einmal was kaputt, aber ohne Versicherung bei Rene Egli selbst, sollte man so oder so nichts mieten. Auch wenn der Reiseveranstalter bereits eine Materialversicherung inkludiert hat, es geht mit Sicherheit etwas kaputt und bevor ich im Urlaub lange Formulare ausfülle und Zeit und Nerven verschwende... also noch höhere Kosten.

Ankunft

Der 90 minütige Transfer vom Flughafen zum Melia Gorriones Hotel hat sich im Laufe der Jahre immer weiter verbessert, die letzten Jahre fährt man mit modernen, klimatisierten Reisebussen die hoffentlich nicht zu viele Stopps vor dem eigentlichen Hotel machen. Das war früher anders aber nicht gerade besser. Eines der Rätsel der Menschheit ist, warum keiner Probleme bei der Ankunft hat, bei der Rückreise aber viele im Bus über Übelkeit klagen. Das Geschaukel in Kombination mit der Umstellung auf das hiesige Essen? Zu viel Salzwasser die 2 Wochen Windsurfen geschluckt weil die Halse noch immer nicht klappt? Egal, als Eltern kennt man das und ist darauf eingerichtet.


Dort angekommen ist der erste Schritt noch schnell in das Surfbüro zu gehen um die notwendigen Formalitäten zu erledigen, etwa die Vertragsbedingungen unterschreiben, und zu sagen ob man das Fix-Board im Center I oder Center II haben möchte. Wenn man das noch am Tag davor schafft, hat man gleich von Anfang an weniger Probleme und muss nicht am ersten Tag mit einem anderen, noch freiem, Board fahren und kann auch gleich zum Center gehen. Ich wähle gerne ein Board um die 80l, denn größere gibt es meist noch aber die kleinen Boards sind schnell weg. Auch wer bisher nur 100l große Boards gefahren ist, dem empfehle ich - Augen zu und durch - ein kleines Board nehmen, das ist viel einfach in der Handhabung.

Rene Egli Center II

Die Frage nach dem Center ist auch wieder so eine grundlegende Entscheidung. Eigentlich würde mir das Center II besser gefallen. Es hat eine gleichmäßige Welle die sehr schön bricht, man kann oftmals direkt am Strand entlang fahren und das bei nur 1cm hohen Wellen. Also zum Speedfahren und für Welle eigentlich viel besser geeignet als das Center I. Nur wo sind die Speedsegel? Richtig geraten, alle ausnahmslos im Center I. Das liegt daran dass im Center II kein Platz für zusätzliche Segel ist und man dem Schulungsmaterial natürlich den Vortritt gibt. Die Segelhalle vergrößern würde man ja gerne, wenn man denn nur aus Naturschutzgründen dürfte.

Auch die anderen Nachteile können einem dieses Center vermiesen, die Shuttles fahren nicht so oft und man ist von den festen Abfahrtszeiten abhängig; es gibt dort zwar Liegen aber keinen Schatten. Keine Duschen und im Bus sollte man natürlich nicht mit nasser Kleidung sitzen. Die Segel der aktuell angemessenen Größe sind schnell mal vergeben. Und der Wind schwankt ab der Surf Station stark, fällt gerne für eine Minute auf 2Bft herunter. Im unteren Bild sieht man das rote Rechteck, das markiert den Bereich ohne Wind (zum vergrößern anklicken).















Daher lautet meine persönliche Empfehlung, sich das Center II frühzeitig einmal anzusehen, den 4km Spaziergang vom Center zum Hotel mindestens einmal zu machen und sich einfach selbst ein Bild machen.



Rene Egli Center I

Bleibt das Center I, das Center vor dem der Kite- und Windsurfworldcup ausgetragen wird, die Sotavento Düse den Wind nochmals stärker beschleunigt, hunderte von Boards liegen und man in 5 Minuten zu Fuß im Melia Gorriones Hotel ist. Auch hierüber wurden schon die unterschiedlichsten Aussagen gemacht, oftmals komplett Widersprüchliche.

Ein Teil der Erklärung ergibt sich aus der Windrichtung. Normalerweise hat man reinen Nordwind, der aber an einigen wenigen Tagen im Monat sogar aus NW Richtung kommen kann. In diesem Bild habe ich die GPS Daten von einem typischen Tag eingeblendet - zum vergrößern bitte anklicken.


Der Nordwind ist im Sommer sehr stark, kann bis zu 9Bft erreichen weil er durch die Düse in der Costa Calma verstärkt wird.

Als dort früher noch nicht viele Hotels gestanden sind, waren das wunderbare Bedingungen, heute ist es so dass man die ersten 50m vom Ufer weg kaum genug Wind zum Fahren hat. Weiter nach Norden in Richtung Costa Calma kreuzen macht auch keinen Sinn, dort wird es durch eine hohe Klippe und mehrere große Hotels nur schlimmer. In den Süden darf man nicht ausweichen, auch wenn dort bessere Bedingungen herrschen würden, denn dort ist die Kite Zone, welche aus Sicherheitsgründen gar nicht befahren werden darf.

Weiter draußen auf dem Meer hat sich der der Wind sehr gut beruhigt, man darf aber nicht zu weit hinaus fahren, denn sonst sieht einen der Ausguck nicht mehr. Es heißt, nur im hellen Bereich darf gesurft werden. Heuer hat man zwei Bojen weiter draußen angebracht um die Grenze zu markieren. Wird diese deutlich überschritten, rast der Jetski heran und schreit einem in Spanisch etwas zu was wahrscheinlich so viel wie "das war zu weit" bedeuten sollte. Wiederholt sich das, ist man das Material für den Tag los. Das Ergebnis ist also dass sich 50 Surfer ein 1km langes und paar hundert Meter breites Gebiet teilen. Nicht schön aber machbar.
Auf diesem Bild kann man die Situation in etwa erahnen, links die Surfer, rechts die Kiter, nahe am Ufer ist keiner im Gleiten - weder heraus noch hinein.




Wellen am Center I

Am anspruchsvollsten sind bei diesen Bedingungen die Wellen. Abhängig von der Großwetterlage rollen vom Atlantik her 1m, an wenigen Tagen auch mal 2m hohe Wellen, ans Ufer. Diese sind überlagert von 75cm hohen Wellen die der Wind innerhalb der 3km Länge aus Richtung der Costa Calma aufbauen konnte. Und dann kommen noch die kleinen Wellen vom Center I dazu. Das ganze überlagert sich zu einem "interessanten" Interferenzmuster, teilweise hat man das Gefühl senkrecht aus 1,5m Höhe herunter zu fallen. Kleine Bretter und vorausschauendes Slalom fahren rund um die schlimmsten Wellen-Berge und Täler hilft, trotzdem kostet das Surfen uns Normalsterblichen bei diesen Bedingungen sehr viel Kraft und auch Verletzungen sind nichts ungewöhnliches. Auf diesem Bild habe ich die beiden Berge der Sotavento Düse sowie die verschiedenen Wellenrichtungen eingezeichnet; in der Mitte ist das Hotel und das Center I.



Center I bei NW Wind

Am schönsten wie auch am seltensten war der Wind aus NW Richtung, also streng ablandig. Ich kann mich an Tage erinnern, da sind wir alle den Strand entlang geheizt, vom Center I bis zwei km weiter nach unten zum Speedstrip. Direkt unter dem Center I kam nochmals kurz die Windabdeckung vom Gorriones Hotel und ab dann war man in dem Gebiet in dem schon Speed Weltrekorde aufgestellt wurden. Dort ist, was man eigentlich mit der Sotavento Düse meint, das Tal zwischen den beiden Bergen (in obiger Karte als Berg 1 und Berg 2 bezeichnet), völlig ungestört von irgend welchen Häusern oder Bäumen wird der Passatwind dort hindurchgepresst und legt nochmals um 2 Windstärken zu. Aber vor allem ist er dort recht Konstant. Das folgende Bild ist von der Hauptstrasse aus aufgenommen und zeigt die beiden Berge links und rechts sowie das lange, sanfte Tal der Düse. Das Center I und das Hotel verstecken sich hinter dem einen Berg, Center II hinter dem Anderen.




Um die Unterschiede in der Windstärke zu zeigen habe ich vom Hotel aus zwei Aufnahmen innerhalb von zwei Minuten gemacht, einmal das Center I - kaum Schaumkronen - und einmal das Meer in der Sotavento Düse. Das sieht doch wie zwei verschiedene Reviere an unterschiedlichen Tagen aus, oder? Es sind aber wiklich nur wenige Minuten unterschied zwischen den Aufnahmen.




Wie gesagt, früher war diese Windrichtung großartig. Heute ist diese Windrichtung wegen der Kite Zone und den zusätzlichen Hotels der Costa Calma eine Katastrophe. Richtung Norden kommt nach 500m die bereits erwähnte Steilküste mit Hotels und der Wind läßt stark nach. Nahe am Ufer ist auch stark böiger Wind, das ganze los fahren wird also noch ärgerlicher und in die Kite Zone darf man nicht. Die einzige Chance wäre sich vom Ufer zu entfernen, nur die Kiter haben das gleiche Problem, einen viel zu engen Bereich am Ufer entlang. Als Ergebnis müssen also die Surfer in der Nähe des Ufers bleiben und die Kiter fahren parallel dazu dahinter. Furchtbar. Man könnte den Eindruck gewinnen, seit Rene Egli selbst mit dem Kite unterwegs ist, wurden das Surfrevier stark beschnitten.

Bis zu einem gewissen Grad kann man diese Einschränkungen verstehen. Das Gebiet ist groß und muß wegen der rauen Bedingungen überwacht werden - also weit hinaus fahren geht nicht. Eine Horde Windsurfer durch die Kiter mit ihren langen Schnüren rasen sehen, inklusive Anfängern, lädt auch zu Problemen ein - um es vorsichtig auszudrücken. Die Surf und Kite Zone auszutauschen möchte man auch nicht, denn wenn ein Kiter abtreibt würde er unweigerlich mit den Schnüren den Surfern den Weg abschneiden.

So weit so verständlich, nur die Realität ist komplizierter. Bei sehr starkem Wind sind kaum Kiter unterwegs, speziell am späteren Nachmittag sind es dann oft nur noch 5 Personen. Und das sind keine Anfänger sondern Profis. Die Surfer wissen inzwischen um die Geometrie der Kiter und wie viel Platz sie jeweils brauchen sodass man sich arrangieren kann. Und gerade bei NNW Wind kann man zwar Raumschots den Strand entlang herunter fahren, das hinauffahren ist schwierig bzw. eine Frage des Materials – mit Camber Speedsegel machbar, sonst sehr mühsam. Die Folge daraus ist, dass es nur sehr wenige Leute machen, wie die vergangenen Jahre mir gezeigt haben.



Heuer hatte ich Glück und es war an einem Tag so ein Wind bei gemütlichen 6-7Bft. Den ganzen Tag war an Speedfahren nicht zu denken, da man keine Chance hatte, bei den Kitern sicher und ohne andere zu stören durch zu kommen. Um 15:00 Uhr dann auf das 6.2 MK Slalom und 90l iSonic gewechselt, denn in der Kite Zone waren nur noch zwei Personen und die sind weiter weg vom Ufer gefahren. Zwei Schläge mit jeweils 60km/h konnte ich machen, dann kam der Jetski, und hat darauf bestanden, dass ich mit Material ans Ufer gezogen werde. Dort wurde freundlich aber bestimmt gesagt - Kite Zone ist ein No-Go Bereich. Argumentation war die übliche: Man stört die Kiter, das würden dann alle machen, aus Sicherheitsgründen, Du hast die Mietbedingungen unterschrieben.
Nicht einmal eine Verwarnung bekommen sondern musste für den Rest des Tages das Material abgeben. Na ja, es war auch frech von mir, das gebe ich zu. Also probiert es selbst nicht auch aus.
Hier das Bild mit den GPS Daten von diesem Tag.




Übrigens, wenn man Beschwerden über die Freundlichkeit und Hilfbereitschaft des Teams liest, das war früher wirklich mitunter schlimm, die letzten 4 Jahre gibt es keinen Grund mehr zu Beanstandungen, bis auf die normalen Ausnahmen die man überall hat und eigentlich nicht der Rede wert sind.

Zusammengefasst kann man also über diese Windrichtung sagen, es ist die Hölle. Man ist 500m vom perfekten Spot entfernt und darf mit Mietmaterial nicht hinfahren. Die angereisten Surfprofis und Leute mit eigenem Material umfahren die Kitezone und treiben sich dann den ganzen Tag bei perfekten Bedingungen in der echten Sotavento-Düse herum, mitunter fahren sie die 4km bis zum Center II. Zum heulen.
Hier ein Bild aus der glorreichen Vergangenheit, direkt am Speedstrip und ein Video das ich auf Youtube gefunden habe.




Am ärgerlichsten ist, dass es dafür Lösungen geben würde, wenn man denn möchte. Es würde schon genügen weniger dogmatisch zu sein. Oder wie wäre es bezahlte Surf-Safaris anzubieten wo eine ganze Gruppe die Strecke unter Aufsicht zurücklegt? Oder man kann nicht nur das Wunschboard sondern auch das Speedsegel für einen Tag im Center II haben? Irgendetwas davon.

Actionfotos

Eine andere Sache die ich an den beiden Centern sehr schätze, sind die Profi-Fotografen jeweils. Es gibt kaum eine andere Möglichkeit, so tolle Bilder und in so großer Auswahl von sich zu bekommen, wie dort. Am Center I schwimmt Roger von www.spot-shot.com sogar mit der großen Kamera hinaus um Bilder von ganz nah und in voller Action zu schießen, in einer Qualität bei der man jedem einzelnen Bild ansieht, es wurde von jemandem gemacht der Windsurfen kann/versteht und das Fotografieren gelernt hat.
Im Center II ist ein anderer Fotograf am Werk, da man dort praktisch am Strand entlang fährt, hat er es wesentlich leichter einen formatfüllend zu bekommen, dafür fehlt aber das Gefühl der Wildheit der Elemente. Aber die Bilder haben eine Ästhetik, einmalig.
In beiden Fällen stellt man sich am Ende des ersten Tages kurz vor sodass der Fotograf weiss wie man in der Surfkleidung aussieht, er sortiert dann die Bilder vom ersten Tag in einen eigenen Order am Computer und fügt jeden Tag alleine die gemachten Bilder hinzu. Am Ende bekommt man eine CD mit 80(?) Bilder für 14 Tage, eines besser als das andere.
Auch wenn man selbst sich nur mühsam auf dem Brett halten kann, geschweige denn radikale Manöver fährt, die Bilder sind großartig.

Andere Aktivitäten

Eine sehr gute Sache sind die Standup Paddling Boards. Bei Wind kann man damit sowieso nicht fahren, aber es kommt doch vor, dass an einem Tag schlicht überhaupt kein Wind ist. Das Meer ist an solchen Tagen absolut flach, maximal kommt eine Atlantikwelle herein. Dann konnte man früher nur warten und sich langweilen. Oder heute eben mit den SUP Boards die Zeit vertreiben, ein riesiger Spass auch mit Kindern.


Für die nicht-Surfer wie meinem 9 jährigen Sohn gibt es auch so einige Dinge die ihm sehr gut gefallen haben.
Zuerst einmal bietet sich ein Surfkurs an, oder? Die finden alle im Center II statt und wie schon gesagt, dort gibt es keinen Schatten. Würde sich jemand in die südliche Sahara den ganzen Tag zum bräunen legen? Unwahrscheinlich, die Sonneneinstrahlung in Fuerte ist gleich hoch. Also wird man mit dem Kind dort hinfahren und nach dem Kurs sofort wieder zurückkommen. Hoffentlich ist noch ein Erwachsener Nicht-Surfer dabei, sonst wird das nervig. Die Kurse sind nett, der auch in der Lagune mitunter starke Wind macht das Lernen nicht einfach, aber man ist darauf eingestellt. Die einzige Beanstandung die ich gehört habe und auch bestätigen kann ist, dass zu viel Kurszeit mit organisatorischen Dingen verschwendet wird, die man mit bezahlt. Am ersten Tag 30 Minuten von zwei Stunden damit verbringen jedem Teilnehmer einen Lehrer zuzuordnen?

Ein anderes Muss für die Kinder ist in den Wellen zu schwimmen und tauchen. Dazu wird man sinnvollerweise weit oberhalb des Center I ins Wasser gehen. Als Surfer sieht man Schwimmer mitunter nur sehr schlecht oder spät, mit der Finne überfahren zu werden klingt nicht angenehm, für beide Parteien. Also eher weiter weg. Man muss aber gut aufpassen, die Wellenströmung zieht einen binnen kürzester Zeit wieder in den Surfbereich.


Was wir erst letztes Jahr entdeckt haben ist der Durchbruch der Sandbank vor dem Hotel. Wenn die Flut abrinnt, bildet sich dort eine recht starke Strömung von der man sich auf einer Luftmatratze oder einem Bodyboard ziehen lassen kann. Ist nicht gefährlich weil die Wellen verhindern dass man ins Meer gezogen wird und das Wasser auch nicht tief ist, und es macht riesig Spaß.

Heuer hat Söhnchen im Hotel einen Kurs für Gerätetauchen besucht, der ihm ebenfalls sehr gut gefallen hat. Nicht gerade billig aber persönliche Betreuung und Überwachung kostet auch der Tauchschule Geld, insofern angemessen.
Ansonsten gibt es noch Angebote der Reiseveranstalter. Der Oasispark bekommt immer gute Kritiken, mein Sohn(!) wollte in diesen Tierpark zwei Mal. Und die Fahrt mit dem Unterseeboot SubCat hat ihm auch gut gefallen.

Buchung

Buchen kann man das Hotel über jeden Reiseveranstalter, das Mietmaterial und Kurse auch online auf der Webseite www.rene-egli.com. Gerade bei Kursen unbedingt eine Rückbestätigung anfordern, um etwas in der Hand zu haben. Ich persönlich buche ausnahmslos über www.sunandfun.de, einfach weil es die meisten Vorteile hat. Man bekommt das günstigste Angebot, wenn ein anderer Reiseveranstalter wie Neckermann billigere Angebote hat als die eigenen, wird einfach deren Reise für einen gebucht. Man hat alles aus einer Hand und gute Betreuung. Am wichtigsten für mich ist aber die Reiseleitung, die von Sun and Fun dort exklusiv für deren Gäste zur Verfügung steht, direkt am Hotel und in der Surfstation. Von anderen Vorteilen wie Ausflüge, Standup Paddling Boards gratis usw gar nicht gesprochen.


Und so sitze ich jetzt vor dem Computer, ein paar Monate nach diesen Erlebnissen, und gebe im Browser ein:  Zeige mir alle Sommerreviere für Fortgeschrittene die...

Mehr Fotos inklusive sehr großer Panoramaaufnahmen hier




Friday, August 19, 2011

The war on patents

After having successfully filed a few patents myself and being involved in a few defensive cases I have to say, the entire patent business really got out of hand.

The author Gregory N. Mankiw says in the book "Principles of Economics", the chapter "Externalities", that the goal of patents is to provide an incentive to research. And that makes sense, I might spend years of my life researching on a topic, then this gets public one way or the other, either because I monetarize it with a product or I publish my findings, and some other company takes that apart and sells the same thing cheaper as they did not waste money on research. But does this idea have anything to do with what is going on with those patent infringement law suits you see out there in the tech industry? Little. So how to solve that?

One group of people has the opinion, the software is the evil part. Do not allow patents on software. I can understand that software patents are often trivial but neither they are the only ones nor is software trivial in all cases. So ruling out software would reduce the number of lawsuits quickly but it would not solve the patent problem as such. Not to mention that we would simply add some vague hardware requirements or creatively workaround that issue. Oh, that's not a computer, that's a tablet!

So my approach would be to raise the bar on what is trivial or not. The patent office already tries that by applying a list of criteria against each filed patent and in general these criteria are sound. But still a lot of things slip through, imagine the Amazon One-Click patent.

The research leading to the patent should have taken one calendar year or more.

No formal proof of that, just the statement of what was the goal of the research, what was uncovered, how many people worked how much time on it. Obviously the companies would lie about it as much as they want but the important point is, it would give others a lever to invalidate the patent claim easily. "So it took you one year and 10 people working on it to figure out a One-Click button with a delayed automatic checkout instead of clicking on checkout explicitly? I very much doubt that."

That would cover all eventualities of research as well, e.g.
Pfizer did an expensive research on a medicine against Angina Pectoris but test showed it lasted for four hours only and had one major unintended side effect. Now this medicine is sold under the name Viagra for a different application. Is it okay to patent that? Absolutely.

After year of mathematical research someone found an algorithm with which you can compute prime factors much more efficient. That has impact to all current encryption methods. Applies for a patent? I would say yes, without a patent this research would not have been made.

If you sue somebody over patent infringement, the court is allowed to render the patent invalid.

Today every patent lawsuit follows a two-pronged approach. First you defend your case telling you are not infringing at all. And as the patent is so widely defined, you suggest the patent should not have been granted in first place due to prior art. Pausing the lawsuit just to wait for the patent office decision takes too long and you could assume, they decided the one way before, why not again. On the other hand, the current lawsuit has all parties involved and it needs to dive deep into the topic anyhow. So let this court allow to render the patent invalid already. If they find the patent was valid they have to decide on damages and therefore look at all the details anyhow. And if the outcome is, the patent has prior art, it is invalid anyhow. This would also increase the pressure to resolve the issue outside of the court as the risk for the applicant is higher. And if the patent was violated, there is nothing to fear about suing them.

Tuesday, March 29, 2011

Sunday, March 6, 2011

GPS Tripod V3

Thanks to the CNC mill I got, I am able to build much more sturdy mechanics for the GPS Tripod. Initially I thought I will have to use alloy for it but wanted to build a prototype out of PolyCarbonat, but actually, I like the material. Should be good enough for the precision required and later I can still switch to metal.
Overall it looks very good, software got ported to the new platform, a PIC18F2550 microprocessor with the major advantage of having an additional USB port. The board I am using is the MuIn USB from droids.it, which is resold worldwide.




In this version I am still relying on digital RC servos, which are fast but not as precise as I want them to be. For GPS tracking it is good enough, put for panorama pictures like the Gigapan I will probably switch to stepper motors and a single gear. But that's a minor change.

The other decision to make is how to control the tripod.

  1. Tripod has LCD and keyboard: More expensive to build and buy

  2. Tripod is configured via a laptop but operates autonomous: a good compromise

  3. Tripod is controlled by the laptop: You have much more options like reading the camera settings, preview images,... utilizing gPhoto2 libraries



For a GPS Tracker I would probably decide on option 2, for panorama applications I personally prefer option 3. So maybe the result is two different models?

Stückliste Gehäuse für Fräse

Aluprofil:

7 Stück AlClipTec Aluprofil 45x45 L=1200mm
4 Stück AlClipTec Aluprofil 45x45 L=750mm
4 Stück AlClipTec Aluprofil 45x45 L=2000mm
4 Stück AlClipTec Aluprofil 45x45 L=1600mm
3 Befestigungswinkel 45-er (VE 10 St.) Komplettset
10 Stück Profilverbinder 45-er
1 Abdeckkappen 45-er (VE 10 St.)
2 Stellfüße 45-er (VE 4 St.)
8 Stück Scharnier Metall 45-er
9 Stück Abdeck/ -Einfassprofil 45-er

Zuerst werden auf einer Seite in die 4 Stück 2000mm Steher und 4 Stück 750mm Abstützung ein M10 Gewinde geschnitten. Aufgrund der Größe ist das eine recht mühsame arbeit, nächste mal würde ich den Lieferanten fragen ob er das bereits machen kann. In dieses Gewinde werden die Füsse geschraubt, dabei unbedingt auf eine gleiche Einschraubtiefe achten.
Danach werden die Steher und der Boden mit Hilfe der Profilwinkel zusammengebaut. Da man die Nutensteine einstecken kann und die sich in die richtige Position beim festschrauben von selbst drehen, ist die Reihenfolge egal.
Der Rahmen für das Dach wird mit den Profilverbindern, die in die Nut eingelegt werden, an den Stehern befestigt. Das hat den Vorteil dass man das Glas nicht an den Ecken abschleifen muss, sondern Seitenfenster und Türen rechteckig bestellen kann.
Einzig der Mittelpfosten am Dach, der das Dach von 1200mm x 1600mm auf zwei Flächen 1200mm x 800mm (-22,5mm für je eine halbe Seite des Profils), belegt die Nut. Aber als Dach habe ich keine Glasplatte sondern ein 8mm Hohlkammerprofil verwendet. Dieses ist leicht auszusägen und dank der geringen Spannweite stabiler und billiger.

Glas:

1 Stück 1620mm x 1180mm Verbundglas 6mm (Rückwand, 20mm Übermaß für die Nut)
1 Stück 1220mm x 1180mm Verbundglas 6mm (Seitenwand)
2 Stück 795mm x 1154mm ESG 6mm mit Scharnier- und Griffbohrungen (Tür 1)
2 Stück 595mm x 1154mm ESG 6mm mit Scharnier- und Griffbohrungen (Tür 2)

Die Türen spannen also die Öffnung der Größe 1600mm x 1160mm bzw 1200mm x 1160mm (=2000mm - 750mm - 2*45mm = 1160mm) auf, haben aber Luft rundherum von 2-3mm.

Das Dach selbst ist entweder aus Hohlkammerplatten oder Polycarbonatplatten 3mm in der Abmessung:
2 Stück 800mm x 1220mm
An zwei Ecken muss der Platz für die Profilverbinder ausgeschnitten werden.

Die Bodenplatte auf der die Fräse steht hat die Abmessungen 1650mm x 1250mm und mit der Stichsäge werden die Ecken für die Steher ausgesägt, und mit einer Lochkreissäge eine Bohrung für die Kabel und Staubsaugerschlauch geschnitten.
Die 1650mm ergeben sich aus dem Innenmaß von 1600mm plus 35mm soll die Platte bei der Tür überlappen sodass für die Türe noch 10mm Platz ist. Und auf der Seite der Seitenwand bleiben noch 22mm frei bis zur Glasplatte, sicherheitshalber wird nur 15mm Überlappung eingeplant.

Das einzige das noch fehlt ist
Zellkautschuk selbstklebend 4mm
um daraus die Polster zu schneiden an denen das Schanier auf der Glastür aufliegt, die Schraube soll ebenfalls nicht direkt mit dem Glas in Berührung kommen, daher noch
16 Stück M8 Kunststoff Beilagscheiben.

Die CNC Fräse AL1065 von Team Haase

Es ist soweit, nach 10 Jahren nachdenken habe ich mir eine CNC Fräse zum Geburtstag schenken lassen. Ich habe lange darüber nachgedacht, ob so etwas überhaupt Sinn macht und mir eine Liste von Dingen aufgeschrieben welche ich gerne Fräsen möchte, z.B. eine stabilere Version des GPS Stativs.

Die Fräse selbst ist von der Firma Haase, das Modell AL1065.



Im Vorfeld habe ich mich viel mit den verschiedenen Bauformen beschäftigt und bei den einfachen Portalfräsen wird die X-Achse einfach mit der Spindel geführt. Das Ergebnis ist dass sich die Spindel unter Last etliche 1/10mm durchbiegt und man dann eben so viel Ungenauigkeit hat. Desweiteren wird man immer ein wenig kippen feststellen, was weiter zur Ungenauigkeit beträgt. Die AL Serie wird auf einem 20cm Rahmen eingespannt und so hat man eben diese 20cm um das Kippmoment aufzunehmen. Die Spindel selbst wird rein für den Antrieb verwendet. Die resultierende Genauigkeit ist beeindruckend. Überhaupt merkt man an vielen Details dass die Firma Haase schon viele Fräsen gebaut hat und immer wieder verbessert. Beispielsweise die Energiekette läuft auf einer Aluschiene die gleichzeitig die Abdeckung der y-Achse ist. Sicher eine Kleinigkeit, aber das sind genau die Dinge die man bei den ersten Generationen vergessen würde.

Aus Angst vor Schrittverlusten habe ich eine externe USB-Steuerung namens CNCGraf dazugenommen.


Der nächste Schritt war für die Fräse ein Gehäuse anzuschaffen um die Staubbelastung im Raum gering zu halten. Auch hier gab es die Möglichkeit ein Gehäuse zu kaufen, die normalen Matrixdrucker Lärmschutzgehäuse wären zwar nett gewesen, nur gibt es sie nicht in der richtigen Größe. Und so bin ich bei bauen verblieben. Die Firma blank-mt hat mich da sehr gut beraten, was Tragfähigkeit, Verbindungsoptionen und Kosten sparen angeht und so habe ich dort 45mm Alu Profile gekauft die sehr leicht aber auch Stabil zusammengebaut werden können.
Stückliste im nächsten Post



Auf das Basisgerüst selbst liegt die Bodeplatte aus 10mm Sperrholz wasserabweisend beschichtet und auf dem steht dann die Fräse. Gesamtkosten 560.- EUR für die Profile, Scharniere und sonstiges Befestigungsmaterial.
Die Seitenscheiben sind aus 6mm Verbundglas, die Türen aus 6mm ESG. Der Vorteil der Verbundscheiben ist dass sie bei Beschädigungen nicht sofort ganz kaputt gehen, allerdings bestehen die aus zwei aneinander geklebten 3mm Scheiben und halten entsprechend nur sehr wenig aus. Für die Türen inklusive der Löcher für Scharniere und Griffe wäre das nicht stabil genug, und so ist es das Einscheiben-Sicherheitsglas geworden. Polycarbonat Platten hätten bezüglich Widerstandfestigkeit mehr Vorteile gehabt aber durch die geringere Masse ist die Lärmdämpfung weniger gegeben. Und am wichtigsten, dort hätten alle Türen stabile Rahmen benötigt. Und Polycarbonat ist wesentlich teurer. Kosten für das Glas waren um 700.- EUR.

Als Dichtung verwende ich bei den Türanschlägen eine Duschdichtung. Die wird einfach aufgesteckt und hält am 6mm Glas einwandfrei, selbst ohne kleben.
An der Ober- und Unterkante habe ich 5mm Velourbürste selbstklebend angebracht, die ist elastisch genug um dicht zu sein und gleichzeitig nicht abgestreift zu werden. 10m kosten dabei 11.- EUR.

Die Steuerung übernimmt ein alter Laptop unter Windows 7, der keinen Akku mehr hat. Als Monitor verwende ich aber einen 15" Touchmonitor von 3M mit 1024er Auflösung. 3M baut wirklich gute Geräte für die Industrie und stellt auch Treiber und Software für Windows 7 zur Verfügung. Und der Monitor beitzt einen Vesa Lochabstand für die Montage. Der Touchmonitor musste unbedingt auf Kapazitiver Technologie basieren, und nicht resistiv oder gar optisch, um eine hohe Präzision in staubiger Umgebung zu gewährleisten. Befestigt ist der Bildschirm an einer dreh und neigbaren Halterung um weitere 20.- EUR. Ist wirklich großartig das NC-Programm mit dem Finger zu bedienen. Mich hat der Monitor gebraucht 70.- EUR bei eBay gekostet. Höhere Auflösung bringt nichts, dann werden die Icons nur zu klein.